Johanna Ehmke lebt in Köln und arbeitet in Düsseldorf. Ihre erste institutionelle Einzelausstellung zeigte der Kunstverein Trier im Jahr 2023, gefördert durch das Archiv für queere Geschichte. Weitere Ausstellungen fanden u. a. im Mittelrhein Museum Koblenz (2024), im Künstlerhaus Bethanien Berlin (2023), den Opelvillen Rüsselsheim (2020) sowie in London (2022), Wien (2023), Brüssel (2025) und Paris (2026) statt. Johanna Ehmke war für den Kunstpreis Junger Westen 2025, das Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium 2024 und den Bundespreis für Kunststudierende 2020 nominiert. Sie war Residentin in der Artist-Residency Schloss Balmoral in Bad Ems (2023), in Los Angeles Günsterode (2025) sowie in der Cité Internationale des Arts in Paris (2026).
Die Künstlerin wurde auf Vorschlag der Kuratoriumsmitglieder des Villa Concordia-Kunststipendiums Walter Storms, Galerist, sowie Katharina Vossenkuhl, Direktorin Sammlung Götz, vom bayerischen Staatsminister Markus Blume mit dem Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Bamberg ausgezeichnet. Dort wird sie für 11 Monate arbeiten, im Zeitraum von Mitte April bis Mitte März 2027.

