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Künstlerin: Immrová, Monika

Monika Immrová - Copyright by Jan Horáček
  • Sparte: Bildende Kunst
  • Stipendium: 2026/27
  • Herkunft: Tschechien
  • Im Haus

Monika Immrová, geboren 1970 in Louny, absolvierte von 1995 bis 2001 ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Prag, wo sie von 2012 bis 2018 ihr Doktoratsstudium fortsetzte und ihre Dissertation mit dem Titel „Erfassung und Visualisierung des Proportionskanons in Skulptur und Architektur“ abschloss. Seit 1996 stellt sie eigenständig aus, unter anderem im Haus der Künste in České Budějovice (2017), in der Prager Stadtgalerie (2020) und in der Benedikt-Rejt-Galerie in Louny (2022). Sie ist Schöpferin mehrerer Skulpturen, darunter der Brunnen in Lázně Bělohradě (2022) und das Längsrelief am Gebäude der Nisa-Fabrik in Jablonec nad Nisou (2025). In den Jahren 2008 und 2009 gewann sie den Preis „Grafikerin des Jahres“ und hat mehrere Bücher illustriert. Sie ist Mitautorin der Publikationen „Socha 2 AVU 1990–2016 Demartini – Zeithamml“ (Skulptur 2 AVU 1990–2016 Demartini – Zeithamml), 2017 und „Černé na Bílém“ (Schwarz auf Weiß), 2024.

Monika Immrová wurde auf Vorschlag der Kuratoriumsmitglieder des Villa Concordia-Kunststipendiums Walter Storms, Galerist, sowie Katharina Vossenkuhl, Sammlung Götz, vom bayerischen Staatsminister Markus Blume mit dem Aufenthaltsstipendium für 11 Monate im Künstlerhaus Bamberg ausgezeichnet. Sie wird dort im Zeitraum von Mitte April bis Mitte März 2027 arbeiten.

immrova.com